Mit diesem Motto unterstützt der lesbisch-schwule Förderkreis elledorado e. V. seit zwölf Jahren Projekte in Berlin, die transidente, schwule und lesbische Lebenswelten sichtbar machen und somit Diskriminierung und Ausgrenzung auf Grund sexueller Identität zu bekämpfen. Zur Förderung auserkoren wurde nun auch Stimmen in der Stadt. Wir freuen uns über den neuen Partner und danken elledorado e. V. für den Zuschlag!
Schon zum zweiten Mal hat der Orden der Schwestern der Perpetuellen Indulgenz (O.S.P.I.) Stimmen in der Stadt mit einem Scheck bedacht. Anlass war der 31. Geburtstag des Ordens. Im gut gefüllten Café PositHiv wurden am Ostersamstag wiederum Spenden an mehrere HIV- und Aids-bezogene Initiativen weitergereicht. Martin Kostezer stellte den Gästen Stimmen in der Stadt vor und bedankte sich bei den Schwestern für die fortlaufende Unterstützung.
Schon zum zweiten Mal hat der Orden der Schwestern der Perpetuellen Indulgenz (O.S.P.I.) Stimmen in der Stadt mit einem Scheck bedacht. Anlass war der 31. Geburtstag des Ordens. Im gut gefüllten Café PositHiv wurden am Ostersamstag wiederum Spenden an mehrere HIV- und Aids-bezogene Initiativen weitergereicht. Martin Kostezer stellte den Gästen Stimmen in der Stadt vor und bedankte sich bei den Schwestern für die fortlaufende Unterstützung.Die Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin unterstützt Stimmen in der Stadt. An seiner gestrigen Sitzung hat der Stiftungsrat dem Förderantrag von Stimmen in der Stadt zugestimmt. Er sichert dem Projekt damit eine Basisfinanzierung, mit der die eigentliche Arbeit nun beginnen kann. Wir bewerten die Zusage als ein Vertrauensbeweis gegenüber unserem Vorhaben und sind überzeugt, dass davon eine gute Signalwirkung ausgehen wird. Und wir freuen uns!
Wie die Deutsche AIDS-Stiftung in Bonn soeben mitgeteilt hat, wurde dem Förderantrag von Stimmen in der Stadt zugestimmt. Die Stiftung unterstützt das Projekt mit einem Beitrag von 2.000 Euro.
Die Deutsche AIDS-Stiftung hilft seit 1987 HIV-positiven und an Aids erkrankten Menschen in materiellen Notlagen. Über ihre finanzielle Förderung hinaus verhilft sie Aids-relevanten Projekten zu öffentlicher Aufmerksamkeit. Mit ihrem prominenten Kuratorium und Veranstaltungen wie der jährlichen Opergala in Berlin steht ihr Name für eine kontinuierliche Arbeit im Dienste der Prävention und Unterstützung.
Die Förderzusage der Deutschen AIDS-Stiftung ist für Stimmen in der Stadt ein kleiner Meilenstein auf dem Weg zur Realisierung und darüber hinaus eine inhaltliche Auszeichnung.
Unbefleckte Empfängis: Das Spendenkonto von Stimmen in der Stadt hat am 2. Advent vom Orden der Schwestern der Perpetuellen Indulgenz seine erste Gabe empfangen.
Den Schwestern und allen, die sie unterstützen, gilt unser herzliches Dankeschön!
Nachahmer willkommen! Als Weihnachtsgeschenk oder zur Aufrundung der steuerlich absetzbaren Ausgaben: Eine Spende für Stimmen in der Stadt ist eine Investition in ein Projekt, das schon jetzt viel Resonanz und großes Interesse hervorruft.
Übrigens: Stimmen in der Stadt gibt’s jetzt auch bei Facebook.
Bei der Gala Künstler gegen Aids der Berliner Aids-Hilfe am 16. November 2009 rief Christoph Weber, Arzt und Projektleiter von Stimmen in der Stadt, Presse und Publikum dazu auf, die Klanginstallation zum Welt-Aids-Tag 2010 zu unterstützen. Dr. Keikawus Arastéh, Direktor der Klinik für Innere Medizin im Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum Berlin, rief dazu auf, auch den oftmals einschneidenden psychischen und sozialen Folgen einer HIV-Infektion Beachtung zu schenken. Die Bedingungen des Weiterlebens mit HIV und Aids würden gerne unterschätzt.
Genau darum geht es bei Stimmen in der Stadt vom 25. November bis zum 8. Dezember 2010. Sie können die Aktion jetzt unterstützen. Abonnieren Sie auch den Newsletter, um regelmäßig über das Projekt informiert zu werden.
Die Gala-Gäste im ausverkauften Theater des Westens erlebten am 16. November die Vorpremiere der ersten Interview-Ausschnitte, denen die Schauspieler Uwe Büschken und Luise Lunow ihre Stimme geliehen haben. Ab sofort sind diese beiden Stimmen auch auf unserer Webseite zu hören und nachzulesen.
Stimmen in der Stadt wird zum Welt-Aids-Tag 2010 im öffentlichen Raum Berlins an das Weiterexistieren von HIV und Aids erinnern. An vielen prominenten Stellen der Stadt werden die Stimmen von Menschen zu hören sein, die davon erzählen, wie HIV und Aids ihr Leben eingeschränkt und deformiert hat, wie sie damit umgehen, wovon sie träumen.
Ab November 2010 werden Sie die gesamte Klanginstallation auf dieser Internetseite finden: die Termine, die Interviews, den Hintergund.



